Hallen- & Industriekühlung
Große Flächen. Kühler Kopf.
Produktionshallen, Lager und Werkstätten klimatisieren wir mit Systemen, die für Staub, Höhe und Dauerbetrieb gebaut sind – von der Umluftkühlung bis zum Kaltwassernetz.
Kostenlos & unverbindlich · Antwort am selben Werktag
Wie kühlt man eine Produktionshalle wirtschaftlich?
Hallenkühlung kombiniert je nach Nutzung Umluftkühler, Kaltwassersätze und gezielte Arbeitsplatzkühlung. Wirtschaftlich wird sie durch richtige Dimensionierung, Wärmerückgewinnung aus Prozessen und die Konzentration der Kühlung dort, wo Menschen und empfindliche Prozesse sind.
Zonen statt Gießkanne
Wir kühlen Arbeitsplätze und kritische Bereiche gezielt – nicht teuer die ganze Halle auf 21 °C.
Robust gegen Industriealltag
Filter- und Gerätekonzepte, die mit Staub, Öl-Nebel und Höhenlagen klarkommen.
Abwärme nutzen
Maschinenabwärme heizt im Winter Hallen oder Sozialräume – wir planen die Rückgewinnung mit.
Arbeitsschutz im Blick
Erträgliche Temperaturen senken Fehler- und Unfallrisiken an heißen Tagen messbar.
Wissen & Entscheidungshilfe
Zonen statt Gießkanne: So bleibt Hallenkühlung bezahlbar
Eine ganze Halle auf Bürotemperatur zu kühlen ist selten sinnvoll – und nie günstig. Wirtschaftlich wird Hallenklima durch Zonierung: Arbeitsplätze, Messbereiche und empfindliche Prozesse bekommen gezielte Kühlung, Verkehrs- und Lagerflächen bleiben auf erträglichem Niveau.
Technisch lösen wir das mit dezentralen Umluftkühlern am Kaltwassernetz oder gezielten Splitsystemen – ohne aufwändige Kanalnetze, dafür flexibel erweiterbar, wenn sich Ihre Fertigung verändert. Und wo Maschinen ohnehin Abwärme liefern, planen wir die Rückgewinnung für Halle oder Sozialräume gleich mit.
Arbeitsschutz und Sommerspitzen planbar machen
Die Arbeitsstättenregel ASR A3.5 gibt den Takt vor: Ab 26 °C sind Maßnahmen angezeigt, ab 30 °C verpflichtend, ab 35 °C ist ein Raum ohne technische Schutzmaßnahmen nicht mehr als Arbeitsraum geeignet. In Hallen mit Maschinenabwärme sind diese Schwellen schneller erreicht, als viele denken.
Wer im Frühjahr plant, hat im Juli keine Diskussionen: Wir montieren in Etappen, außerhalb der Kernzeiten und abgestimmt mit Ihrer Produktionsleitung – die Fertigung läuft durch, während die Kühlung entsteht.
Technische Eckdaten im Überblick
| ASR A3.5 | 26 °C Maßnahmen · 30 °C Pflicht · 35 °C ungeeignet |
|---|---|
| Konzept | Zonen-/Arbeitsplatzkühlung statt Vollklimatisierung |
| Technik | Umluftkühler am Kaltwassernetz, robuste Filterkonzepte |
| Abwärme | Rückgewinnung für Halle & Warmwasser planbar |
| Montage | in Etappen, ohne Produktionsstopp |
Alle Angaben sind typische Richtwerte – die Auslegung für Ihren konkreten Fall erfolgt in der Beratung.
Typische Einsatzbereiche
So läuft es ab – in vier Schritten
Anfrage
Klimaplaner, Anruf oder Formular – wir melden uns am selben Werktag mit einem Terminvorschlag.
Vor-Ort-Termin & Berechnung
Wir schauen uns Räume und Anforderungen an und berechnen die tatsächliche Kühl- bzw. Kältelast.
Transparentes Angebot
Sie erhalten ein schriftliches Angebot mit Gerät, Leistung und verbindlichem Termin – jede Position nachvollziehbar aufgelistet, keine versteckten Kosten.
Montage & Service
Saubere Montage, Einweisung, Dokumentation – und danach Wartung und Notdienst aus derselben Hand.
Ihr Fachbetrieb für Pforzheim, den Enzkreis und Karlsruhe
Unser Meisterbetrieb sitzt in Eisingen bei Pforzheim – mitten im Einzugsgebiet zwischen Nordschwarzwald und Karlsruhe. Kurze Anfahrten bedeuten für Sie schnelle Beratungstermine, verlässliche Montagefenster und einen Notdienst, der im Störfall wirklich vor der Tür steht. Ob Wohnung in der Pforzheimer Nordstadt, Gasthaus im Enzkreis oder Büro in der Technologieregion Karlsruhe: Sie bekommen Planung, Montage und Service vom regionalen Fachbetrieb – mit einem Ansprechpartner für Beratung, Montage, Wartung und Notfall.
Häufige Fragen
Die Arbeitsstättenregel sieht ab 26 °C Maßnahmen vor, ab 30 °C sind sie verpflichtend, ab 35 °C ist der Raum ohne Schutzmaßnahmen nicht mehr als Arbeitsraum geeignet. Gute Kühlung ist also auch Compliance.
Ja – dezentrale Umluftkühler am Kaltwassernetz oder Splitsysteme kühlen gezielt ohne aufwändige Luftkanäle. Was passt, zeigt die Lastberechnung.
In den meisten Fällen ja. Wir arbeiten in Etappen, außerhalb Ihrer Kernzeiten und stimmen jeden Schritt mit Ihrer Produktionsleitung ab.
Eingeschränkt – offene Tore kosten immer Leistung. Mit Zonierung, Schnelllauftoren oder Luftschleiern lässt sich der Verlust deutlich begrenzen; wir rechnen ehrlich vor, was Ihre Torsituation bedeutet.
Das ist Auslegungssache: Größere Tauscher und langsamere Ventilatoren laufen leise. In Bereichen mit Sprechplätzen oder Messwarten planen wir gezielt geräuschoptimierte Geräte ein.
Der nächste Schritt ist kostenlos.
Klimaplaner starten oder direkt anrufen – wir melden uns am selben Werktag.
